Mit den über fünfzig Jahren Erfahrung ermöglicht Schipper mit seinen Malen-nach-Zahlen-Sets fast jedem, wunderbare und lebendige Gemälde zu schaffen
Vor fünfzig Jahren war Schipper der erste deutsche Hersteller, der die aus den USA stammende Malen-nach-Zahlen-Technik in Deutschland einführte. Die hervorragende Qualität, die verschiedenen Bildformate und Kompositionen sowie die breite Auswahl an Motiven erfreuen sich seitdem großer Beliebtheit bei jungen und alten Hobbymalern.
1948 kaufte Alwin Schipper eine geschlossene Spiegelmanufaktur in Fürth und produzierte in Offenbach Taschenspiegel für die Lederwarenindustrie. 1960 wurde das Unternehmen nach Thulba bei Bad Kissingen, Alwin Schippers Heimatstadt, verlegt, und einige Jahre später trat Jürgen Schipper dem Unternehmen bei. 1969 entdeckte er in den USA das Malen nach Zahlen und entwickelte vier Motive für Deutschland: Frühling, Sommer, Herbst und Winter im Stil der naiven Malerei. In den siebziger Jahren nahm eine große Warenhausgruppe das Malen nach Zahlen in ihr Sortiment auf und verkaufte große Mengen davon im Rahmen der Weihnachtsmärkte. Anfang der siebziger Jahre zogen sich Alwin Schipper und sein Partner Hans-Claudius Adloff aus dem Geschäftsleben zurück. Der Standort in Thulba wurde aufgegeben und das Unternehmen geschlossen, aber einige Jahre später gründete Jürgen Schipper die Schipper Hobby-Ideen in einer alten Kerzenfabrik in Nürnberg. Die gesamte Malen-nach-Zahlen-Produktlinie wurde von Ölfarben auf wasserlösliche Acrylfarben umgestellt, was die Beliebtheit steigerte, und Mitte der neunziger Jahre wurden die Schipper Malen-nach-Zahlen-Produkte in fast allen Spielwarengeschäften, Warenhausgruppen und Versandhäusern vertrieben. Besonders die Reproduktionen alter deutscher Werbeschilder, wie Persil, Sarotti-Schokolade und Coca-Cola, machten das Produkt in der Branche weithin bekannt. 2006 schuf Schipper anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft das bisher größte Malen-nach-Zahlen-Bild an der Wand der Müller-Telefonbuch-Redaktion. Für die Größe von 24,82 m x 18,91 m = 469,35 Quadratmetern wurden 360 kg Farbe verwendet. Dieses Kunstwerk erreichte sogar einen Rekord im Guinness-Buch der Rekorde. 2008 übernahm Noris-Spiele, ein Unternehmen der Simba-Dickie-Group, Schipper, und der Unternehmensname wurde in Schipper Arts & Crafts geändert. 2016 umfasste das Schipper-Produktsortiment bereits mehr als 150 Motive, Zubehör und Rahmen, und 2019 fusionierte SCHIPPER Arts & Crafts mit der Simba Toys GmbH & Co. KG und bleibt weiterhin als kreative Marke bekannt, die für ihre Premiumqualität und Expertise geschätzt wird.
Der Name Schipper steht für die hervorragende Qualität der verwendeten Materialien. Stabile Kartons mit fühlbarer und sichtbarer Leinwandstruktur. Diese verbessern nicht nur das visuelle Erscheinungsbild des fertigen Gemäldes erheblich, sondern verstärken auch den Kunstcharakter des Gemäldes und unterstützen den gewünschten Öl-auf-Leinwand-Effekt. Präzise, dünne Konturlinien mit gut lesbaren Zahlen in hellgrauer Farbe. Gebrauchsfertige, vorgemischte, lichtechte, wasserbasierte Acrylfarben, die harmonisch zu jedem Motiv passen. Hochwertige Pinsel aus synthetischem Haar mit beschichtetem Holzstiel.
Der Ersatzfarbservice ist auf jeden Fall herausragend, da Schipper einen Ersatzfarbservice unterhält, weil es beim Malen nach Zahlen gelegentlich vorkommen kann, dass der Hobbymaler in Schwierigkeiten mit seinen Farben gerät, sei es, dass sie nicht ausreichen oder dass sie nach einer längeren Pause ausgetrocknet sind. Weitere Informationen. Dank der ständigen Qualitätskontrolle werden während und nach der Produktion alle Materialien geprüft und kontrolliert. Für die Farben gelten spezielle Qualitätskontrollen. Besonders wird ihre Deckkraft geprüft, und es gibt spezielle Tests zur Dichtheit sowie Wärme- und Kältetests, denen die gemischten Farben in den Tiegeln unterzogen werden. Darüber hinaus garantiert die sogenannte ISO-Zertifizierung, die von zahlreichen Lieferanten eingehalten wird, einwandfreie Materialien und Komponenten.
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