Universal Studios gehört zu den ältesten und gleichzeitig größten Filmstudios, daher werden die Menschen von den von ihnen veröffentlichten Filmen nicht enttäuscht, selbst wenn es sich um Zeichentrickfilme handelt
Universal Pictures wurde 1912 von Carl Laemmle gegründet. Carl Laemmle eröffnete das Universal City Studio-Gelände in der Nähe von Los Angeles und schuf damit damals das größte Filmproduktionsunternehmen der Welt. Anfangs bevorzugte das Studio die Produktion sicherer, bereits bewährter Filmtypen, unterstützte jedoch auch aufstrebende Talente. In den 1930er Jahren übernahm Laemmles Sohn die Leitung des Studios, und in diesen Jahren arbeiteten sie hauptsächlich dank ihm verlustbringend. Der erste bahnbrechende und bedeutende Erfolg war der 1930 veröffentlichte Film „Im Westen nichts Neues“, gefolgt ein Jahr später von „Frankenstein“ und ebenfalls 1931 von der Produktion „Dracula“ mit Bela Lugosi in der Hauptrolle.
Fünf Jahre später, 1936, verkaufte der ältere Laemmle das Studio. Der Zweite Weltkrieg hinterließ natürlich auch seine Spuren in der Filmproduktion, sodass in dieser Zeit keine Meilensteinwerke entstanden, und vielleicht deshalb fusionierten Universal und International Pictures. Das nächste bedeutende Ereignis im Leben des Studios war, dass 1952 das Plattenlabel Decca das Unternehmen kaufte. Dank des neuen Eigentümers wurden in den 1950er Jahren zahlreiche Filmstars unter Vertrag genommen, die dem Studio einige erfolgreiche Werke brachten. Kaum ein Jahrzehnt später, 1962, wechselte das Unternehmen erneut den Besitzer, und die MCA erwarb Universal. Unter der Leitung von Lew Wassermann rückte die Fernsehproduktion in den Vordergrund.
Sie produzierten die erste Fernsehserie, und der Name Universal Studios leuchtete immer heller in Hollywood. Den nächsten großen Aufschwung erlebte Universal in den 1970er Jahren durch Alfred Hitchcock, der zum beliebtesten Regisseur des Studios wurde und dessen Werke nacheinander zu den besten gezählt wurden. So versuchten immer mehr talentierte junge Leute ihr Glück unter dem Dach von Universal. 1973 stellte beispielsweise der damals noch unbekannte George Lucas sein Werk „American Graffiti“ vor, und 1975 erzielte Steven Spielberg mit dem Horrorfilm „Der weiße Hai“ einen riesigen Kassenerfolg. 1978 gewann der von Michael Cimino inszenierte und mit Robert De Niro in der Hauptrolle besetzte Film „Die durch die Hölle gehen“ den Oscar der Filmakademie.
In den 1980er Jahren waren die Haupteinnahmequellen nur noch die Fernsehproduktionen, aber es gab auch Kinofilmerfolge wie Spielbergs „E.T.“, „Scarface“ mit Al Pacino in der Hauptrolle oder die inzwischen kultgewordene „Zurück in die Zukunft“-Trilogie. 1990 kaufte die japanische Matsushita Corporation die MCA für sechs Milliarden Dollar und brachte Filme wie „Jurassic Park“, „Schindlers Liste“ und „Apollo 13“ auf den Markt. Das Studio steht bis heute für anspruchsvolle Filme, und jedes Jahr verdanken wir ihnen mehrere Filme, die von Kritikern und Fachleuten mit verschiedenen Auszeichnungen und Preisen geehrt werden.
Natürlich vertreibt ein solches Studio neben ernsthaften Filmen auch mehrere Zeichentrickfilme und Animationen, sodass auch in unserem Geschäft mehrere Zeichentrickfilme zu finden sind, die am Schneidetisch von Universal Studios entstanden sind.
In unserer aktuellen Datenschutzerklärung erfahren Sie, wie wir Ihre Daten schützen. Für bestimmte Funktionen der Website und für gezielte Werbung sammeln wir anonyme Besuchsinformationen mithilfe von Cookies.