Mattel legt großen Wert darauf, mit der Barbie Fashionistas Kollektion die Vielfalt zu feiern, in der verschiedene Haartypen, Körpertypen und Behinderungen vertreten sind, wie zum Beispiel Down-Syndrom, Vitiligo und Typ-1-Diabetes. Nun wird die Kollektion weiter ausgebaut und zum ersten Mal erscheint darin eine Barbie-Puppe, die auch Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung repräsentiert. Dieser Schritt ist ein wichtiger Meilenstein in Bezug auf Inklusion und Diversität, denn so können sich Kinder mit noch mehr unterschiedlichen Charakteren identifizieren und lernen, die Unterschiede der anderen zu akzeptieren.
Mattel strebt mit dieser Initiative danach, dass jedes Kind die für sich passendste Puppe finden kann und dass durch das Spielen auch das gesellschaftliche Bewusstsein und die Empathie gestärkt werden.

Die Entwicklung der autistischen Barbie-Puppe erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Autistic Self Advocacy Network Organisation, um die verschiedenen Arten, wie autistische Menschen die Welt um sich herum wahrnehmen, erleben und leben, genau widerzuspiegeln. Mit dieser Puppe gibt Mattel noch mehr Kindern die Möglichkeit, sich selbst in der Figur von Barbie wiederzuerkennen und trägt dazu bei, die Gemeinschaft von Freundlichkeit, Inklusion und Freundschaft weiter zu stärken, die diese Figur schon immer repräsentiert hat. Die autistische Barbie-Puppe feiert nicht nur die Vielfalt, sondern hilft auch dabei, dass Kinder einander gegenüber toleranter und verständnisvoller werden, während sie beim Spielen verschiedene Aspekte des Autismus kennenlernen. Diese Initiative ist ein wichtiger Schritt in Richtung gesellschaftlicher Sensibilisierung und Chancengleichheit, denn jedes Kind verdient es, sich auch in der Welt der Spielzeuge wiederzufinden.
Autismus umfasst zahlreiche Verhaltensweisen und Merkmale, daher bemühte sich das Designteam von Barbie, jene gemeinsamen Eigenschaften einzufangen, die viele autistische Menschen erleben können. Zum Beispiel ist der Blick der Puppe leicht zur Seite gerichtet, was symbolisiert, dass manche Menschen direkten Augenkontakt eher vermeiden. Die Ellbogen und Handgelenke verfügen über zusätzliche Gelenkpunkte, sodass die Puppe stimulierende Bewegungen ausführen kann, wie etwa das Flattern mit den Händen, was vielen autistischen Menschen bei der Verarbeitung sensorischer Informationen oder beim Selbstausdruck hilft.
Diese detailreiche Ausarbeitung trägt dazu bei, dass Mädchen Spiele bestimmte Aspekte des Autismus authentisch und sensibel darstellt und so Vielfalt und Akzeptanz in der Spielwelt fördert.

Die Puppe trägt ein leichtes, gestreiftes Kleid, das auch für empfindliche Haut angenehm ist, und es gehören zahlreiche Accessoires dazu, darunter eine rosa Kreisel-Fingerklammer, rosa geräuschdämpfende Kopfhörer sowie ein Hand-Tablet, auf dem symbolbasierte, alternative und augmentative Kommunikations- (AAC) Anwendungen zu finden sind.
Diese Hilfsmittel erleichtern und machen den Alltag für viele Menschen komfortabler. Das Set wird durch ein Paar lila Sportschuhe mit flacher Sohle für mehr Stabilität komplettiert.
Anlässlich des Starts arbeitet Mattel mit Vertretern der autistischen Gemeinschaft zusammen – darunter das Mutter-Tochter-Duo Precious und Mikko Mirage, die Geschäftsfrau Madison Marilla sowie die Modedesignerin und bildende Künstlerin Aarushi Pratap –, um ihre einzigartigen Geschichten zu teilen und ihre Reaktionen auf den Moment festzuhalten, in dem sie sich zum ersten Mal als Barbie-Puppe wiedererkennen.
Die Familien können sich dieses bewegende Video jetzt auf YouTube ansehen.

Mattel wird mehr als 1.000 Barbie-Puppen an pädiatrische Krankenhäuser in den Vereinigten Staaten spenden, die auf die Betreuung von autistischen Kindern spezialisiert sind. Die gespendeten Puppen werden unter anderem auch an das Children’s National Hospital in Washington, das Children’s Hospital Los Angeles (CHLA) sowie das Rady Children’s Hospital Orange County geliefert. Mit dieser Initiative verfolgt Mattel das Ziel, die Entwicklung autistischer Kinder zu unterstützen, ihnen Freude zu bereiten und zu einem inklusiveren Spielerlebnis in diesen Krankenhäusern beizutragen. Die Spende ist Teil des Bestrebens, Spielzeug für alle Kinder zugänglich und inspirierend zu machen, unabhängig von ihren besonderen Bedürfnissen.
Diese Barbie, die in Zusammenarbeit mit dem Autism Self Advocacy Network entwickelt wurde, spiegelt getreu jene Eigenschaften wider, die viele autistische Menschen erleben, wie zum Beispiel den abweichenden Blickkontakt oder die zusätzliche Beweglichkeit, die für das Stimming benötigt wird. Das Set enthält außerdem einen Kreisel, geräuschdämpfende Kopfhörer sowie ein Kommunikationstablet, das die alternative und augmentative Kommunikation (AAC) unterstützt. Diese besondere Ausgabe kann dazu beitragen, dass sich auch autistische Kinder im Spiel wiedererkennen und fördert die Akzeptanz sowie das Verständnis für Vielfalt.

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