Spielmarkt Remscheid Akademie der Kulturellen Bildung
   

Schirmherrschaft Spielmarkt 2017

Manuela Schwesig

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 

Grußwort zum Spielmarkt 2017

 

Foto: Bundesregierung/Denzel

 

Andere Spielmärkte

Spielmarkt Potsdam


DARMSTADT SPIELT


Spielmarkt 2013: Das Deutsche Kinderhilfswerk ist Kooperationspartner für den Spielmarkt 2013 unter dem Motto Recht auf Spiel(zeit)

Das DKHW setzt sich vor allem für die die stärkere Integration des Spiels in den Schulalltag ein.

Damit sollen die freien Entfaltungsmöglichkeiten von Kindern in Bildungseinrichtungen gefördert werden, um sie in ihrer emotionalen und kognitiven Entwicklung zu unterstützen. Dazu müssen sich nach Ansicht des Deutschen Kinderhilfswerkes vor allem die Schulen der Frage stellen, wie sie bei zunehmendem Ganztagsbetrieb

dem Bedürfnis der Kinder nach Spiel, Freizeit, Ruhe und Erholung im Sinne des Artikels 31 der UNKinderrechtskonvention gerecht werden können.

„Die Entwicklungen der letzten Jahre im Bildungssektor beobachten wir mit regem Interesse, aber auch zunehmender Sorge um die freien Entfaltungsmöglichkeiten der Kinder. Im Zuge des zunehmend flächendeckenden Ganztagbetriebes von Schulen bieten sich Kindern heutzutage immer weniger Möglichkeiten, ihrem Bedürfnis nach freiem Spiel nachzugehen. Dort entwickeln sie Kompetenzen, die im formalen Unterricht nicht angeregt werden“, erklärt der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, Holger Hofmann. „Einige Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen gehen andere, neue

Wege und schaffen diesen Balanceakt. Die Vielzahl deutscher Bildungseinrichtungen ist davon jedoch noch weit entfernt“, so Hofmann weiter.

Das DKHW zeigt viele Beispiele auf dem Spielmarkt 2013 in Remscheid, wie das Recht auf Spiel in Schule und Jugendarbeit umgesetzt werden kann.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0