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Foto: Bundesregierung/Denzel

 

Neues vom Spielmarkt 2012

Die Cuboro Murmelbahn, deren Philosophie und didaktischen Möglichkeiten auf dem Spielmarkt 2012 der Akademie Remscheid vorgestellt wurde, wandert in das Chemnitzer Spielemuseum. Hier wird gezeigt, wie die Idee der Kugelbahn sich vom Prototyp zum Markenspielzeug durchgesetzt hat.

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Kommentare: 2
  • #1

    Thomas Kempe (Montag, 02 April 2012 21:28)

    Die MITMACHsonderausstellung im Deutschen SPIELEmuseum Chemnitz hat eröffnet. Bis zum 30.06.2012 freuen wir uns auf kleine und große Konstrukteure. Eines unserer Highlights wird die chemnitzer Museumsnacht am 5. Mai sein. Wir freuen uns auf Ihren und Euren Besuch.

    Natürlich hat unsere Dauerausstellung mit Beispielen aus unserer 35.000 Objekte fassenden historischen Spielesammlung geöffnet. Und wem die cuboro-Ausprobierbahnen noch nicht ausreichen - wir haben 2.500 aktuelle Brettspiele, Wii, PS3 und Xbox für unbegrenzte Spielfreuden im SPIELEraum.

  • #2

    Matthias Etter (Freitag, 13 April 2012 09:34)

    „25 Jahre cuboro - vom Prototyp zum Markenspielzeug“
    im “Deutschen Spielemuseum Chemnitz“ vom 28. März bis 30. Juni 2012.
    Einführung in die Ausstellung
    Diese Ausstellung, ursprünglich zusammengestellt für die Jubiläumsfeier vom 22. Mai 2011, „25 Jahre cuboro“ im Zentrum Paul Klee, Bern, - dokumentiert die Entstehung (Vorgeschichte, ab 1996) und die Entwicklung der Spielidee und des Geschäfts ab der Lancierung des 1. Spielkastens unter dem Namen cuboro im Jahr 1986.
    Diese Ausstellung verwebt chronologisch in Jahresschritten Exponate, Bild- und Texttafeln der drei Hauptthemen:
    1. ideelle Entwicklung - vom einfachen 3D-Puzzles mit wenigen Würfelelementen zum umfassenden Kugelbahn-Baukastensystem mit vielen Erweiterungen, - bis zur „geistigen“ Entwicklung als vergleichendes System und als Lehrmittel, welches in Bildung, Wissenschaft, Beratung und Werbung eingesetzt wird.
    2. Firmengeschichte - die geschäftliche Ausdehnung und damit verbunden der Aufbau und Ausbau der Produktion in der Schreinerei Nyfeler.
    3. persönliche Geschichte - die berufliche Laufbahn von Matthias Etter, als Urheber, Autor und Geschäftsgründer.

    In der Eröffnungsrede von Matthias Etter wurde sicht- und spürbar, wie sich diese drei Entwicklungsstränge
    gegenseitig bedingen und die Fortschreitung immer wieder von Begegnungen mit einzelnen Personen und spontanen Ereignissen abhängt.
    ....- Ohne die Risikobereitschaft des Schreinermeisters Hans Nyfeler, die ersten 100 Kasten zum Preis herzustellen, wie wenn er 1000 Kasten machen könnte, - ohne die unkonventionelle Handhabung des Messereglements durch den Messleiter Herr Milani der Ornaris Bern 1986, cuboro zwischen den Türen zum Damen- und Herren-WC präsentieren zu dürfen (um drei Jahre Wartefrist zu ersparen), - ohne den Mut des Einkäufers des WWF Schweiz für den Pandakatalog 150 Kasten bei einem unerfahrenen Hippi ohne Referenzen zu ordern, wäre diese Geschichte ganz anders verlaufen…… Die Geschichte von cuboro zeigt, exemplarisch für viele Erfindungen, dass ohne mutige Menschen mit Vertrauen, Glaube an Neues und Grosszügigkeit vieles erst gar nicht entstehen kann.
    Nebst vielen Originaldokumenten, Prototypreihen und historischen Produkten, lädt die Ausstellung zum Verfolgen der graphischen Entwicklung der Drucksachen und dem Entdecken erfolgreicher und
    weniger erfolgreicher Nebenprodukten und Ideen, auch von cuboro Fans, ein.
    Eingestreute Zeitungsmeldungen zum Weltgeschehen runden diese Chronologie zur Entwicklungsgeschichte dieses einmaligen Spielsystems ab.
    cuboro AG / Deutsches Spielemuseum Chemnitz